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Freitag, 8. Juli 2011

BASF, Komplexität und Reduktion, ein Fallbeispiel

i. A. eines Münchner Journalistenbüros:

ein weltweit führender Pharmakonzern lies die Zukunftsprgnosen erstellen. Die Ergebnisse sollten nun kommuniziert werden.
Zuerst bekamen wir also stapelweise Papier …




die inhaltlich zu sortieren waren…



A = IST-Zustand B = Business as Usual > 2030 C = Combined Opportunity Scenario > 2030


Das ganze Szenario dann insgesamt 4x (exemplarisch für China, Deutschland, USA, Brasilien)

Anlage der einzelnen Szenarien A4










Anlage als Caepture-Chart A3

Das hier ist ein typische Beispiel für ein vorhandenes GrundRauschen als Aufgabe,… 
denn:

Es wusste noch niemand wie die Endpräsentation sein sollte. Ob das Ganze nur fürʻs Web sein sollte, je Szenario ein A0 Plakat gedruckt wird oder alles in einer Broschur veröffentlicht werden wird. Zufällig haben wir den Jobmanager von Kundenseite auf der VizThink Konferenz in Berlin getroffen, der uns dann ein A6 dummie für ein Infoheftchen zeigte. Dafür hat der Layouter ja noch bestmögliche Arbeit geleistet …


Das Verständnis und das Denken mancher Entscheider bezüglich der Wichtigkeit 
der Implementierungszieldefinition und visuellen Strategie verändert sich glücklicherweise langsam aber stetig. Ebenso für die Notwendigkeit von Informationsmanagement, konzipiert für – und angepasst an die jeweiligen Medienplattformen. Diese sind nicht mehr linear, sondern fließend und ändern sich ebenfalls ständig. Dieser Tatsache muss an in Zukunft gerecht werden. 
Inhaltsorientierte, fundiert recherchierte, einfach verständliche, nutzerfreundliche Informationsvermittlung wird immer notwendiger werden. Fachsprachen übersetzt in Bild und Ton.

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